Die Dümptener Füchse konnten sich bei der Stena Line Damen Kleinfeld Deutsche Meisterschaft in Hamburg den zweiten Titel innerhalb von einer Woche holen. Nachdem sie bereits am Wochenende zuvor zu Hause den U17 Titel gewannen, konnten sie den Gastgeber ETV Lady Piranhhas aus Hamburg im Finale mit 6:5 besiegen. Füchse-Trainer Kevin Buckermann postete danach auf seiner Facebookseite: „Hammer, ich kann das Gefühl gar nicht in Worte fassen. In einer Woche zwei Titel geholt und die ganze Kleinfeld Damenwelt auf den Kopf gestellt.“

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— StenaLine DM (@Floorball_DM) 4. Juni 2016
Acht Teams aus ganz Deutschland waren nach Hamburg gekommen, um die beste Mannschaft auf dem Kleinfeld zu ermitteln. Bereits in der Gruppenphase konnten sich die Dümptener Füchse gegen den amtierenden Meister aus Hamburg mit 6:3 durchsetzen und zogen, gefolgt von Hamburg, in das Halbfinale ein. In der Gruppe B konnte sich die SG Kölln-Reisiek/Bordesholm und die Tübinger Sharks durchsetzen.

Wir sind soweit. Seid ihr es auch? #FloorballDM pic.twitter.com/YsybnN4QhE

— StenaLine DM (@Floorball_DM) 5. Juni 2016 Am Sonntag startete das Spiel zwischen den Füchsen aus Dümpten und den Sharks aus Tübingen ausgeglichen, bevor die späteren Siegerinnen mit 7:2 davon zogen. <blockquoteclass=“twitter-tweet“ data-lang=“de“>

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— StenaLine DM (@Floorball_DM) 5. Juni 2016 <scriptasyncsrc=“//platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″> Die Titelverteidigerinnen aus Hamburg hatten weniger Mühen mit den Kolleginnen aus dem hohen Norden und zogen verdient mit 5:1 gegen die SG Kölln-Reisiek/Bordesholm ins Finale ein.

#FloorballDM @ETV_Floorball steht im Finale! pic.twitter.com/XlBYSGayKy

— StenaLine DM (@Floorball_DM) 5. Juni 2016 Vor dem Finale standen sich noch die beiden Verlierer der Halbfinalspiele gegenüber. Die SG Kölln-Reisiek/Bordesholm ging mit 4:0 in Führung, bevor es eine fünf Minuten Strafe kurz vor dem Ende gab und die Tübinger Sharks es schafften auf 4:4 zu verkürzen. Nachdem die Verlängerung keine Entscheidung brachte, siegten die Sharks bei ihrer ersten Teilnahme bei einer Meisterschaft im Penaltyschießen und fuhren mit Bronze nach Hause.

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— StenaLine DM (@Floorball_DM) 5. Juni 2016 Im Finale standen sich, wie bereits in der Vorrunde und letztes Jahr im Halbfinale, die Piranhhas und die Füchse gegenüber. Die 200 Zuschauer sahen eine spannende und ausgeglichene Partie, wobei die Füchse immer wieder in Führung gingen und die Piranhhas am Zug waren. Am Ende hatten die Füchse mit 6:5 die Nase knapp vorne.

#FloorballDM das wars! Damen Meister 2016 pic.twitter.com/AFcWQclvHo

— StenaLine DM (@Floorball_DM) 5. Juni 2016 Alle Platzierungen im Überblick: Dümptener Füchse ETV Lady Piranhhas Hamburg Tübinger Sharks SG Kölln-Reisiek/Bordesholm SG Berlin Floor Fighters Chemnitz FC Stern München Teutonia Bielefeld Das Allstar-Team: Tor: Marieke Senkpiel (SG Kölln-Reisiek/Bordesholm) Feldspielerinnen: Anna-Lena Best (Dümptener Füchse), Ina Jensen (ETV Lady Piranhhas Hamburg), Alexandra Kappler (Tübinger Sharks) Bester Trainer: Mirko Czerny (ETV Lady Piranhhas Hamburg)


Die besten Torschützinnen:
1. Anna-Lena Best (16 Tore, 2 Vorlagen, 18 Punkte)
2. Ina Jensen (10 Tore, 8 Vorlagen, 18 Punkte)
3. Judith Burmester (11 Tore, 6 Vorlagen, 17 Punkte)